Lokale Moderation, keine globalen Verbote
Bitsocial ist nicht moderationsfrei. Es handelt sich um eine Moderation ohne Superadministrator auf Protokollebene.
Gemeinschaftseigentümer legen immer noch Regeln für ihre eigenen Räume fest. Apps entscheiden immer noch, was sie indizieren, bewerten oder hervorheben. Was Bitsocial nicht beinhaltet, ist eine globale Autorität, die eine Community beschlagnahmen oder eine Identität aus dem Netzwerk selbst löschen kann.
So funktioniert Moderation
- Ein Community-Eigentümer kann diese Community moderieren
- Eine App kann auswählen, was sie indiziert oder anzeigt
- Ein Benutzer kann zu einer anderen Community oder einer anderen App wechseln
Wenn eine App Sie herausfiltert, kann eine andere App Sie dennoch anzeigen. Wenn eine Community Sie ablehnt, kann eine andere Community Sie akzeptieren oder Sie können eine eigene Community gründen.
Was Bitsocial vermeidet
Bitsocial vermeidet den bekannten Plattformengpass, an dem ein Unternehmen Folgendes kontrolliert:
- der soziale Graph
- die Moderationsdatenbank
- die Entdeckungsoberfläche
- der Konto-Namespace
Dieser zentrale Punkt ist es, der aus einer produktpolitischen Entscheidung ein netzwerkweites Verbot macht.
Der praktische Kompromiss
Lokale Moderation bedeutet nicht, dass jede App gleich aussieht. Das bedeutet, dass die Folgen der Moderation begrenzt bleiben:
- Innerhalb dieser Community gelten Community-Regeln
- App-Regeln gelten innerhalb dieser App
- beides wird nicht automatisch zum Protokollgesetz
Das ist es, was „keine globalen Verbote“ zu bewahren versucht.